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                               Angebot

                                                              Flensburger Schiffahrtsmuseum
und Rum-Museum
 
              
Beschreibung   Im alten Zollpackhaus sind zwei Museen untergebracht, die viel von der Flensburger maritime Geschichte erzählen. Es werden u.a. Schiffsporträts und –modelle, Seekarten, Navigationsinstrumente gezeigt. Im Rum-Museum erfährt der Besucher alles von der Zuckerrohrplantage bis zum Rum-Grog.
Veranstaltungsort/ Postanschrift Schiffahrts- und Rum-Museum
Schiffbrücke 39                                            24939 Flensburg
Telefon                            Fax
E-Mail
Internet
+49 (0) 461- 85 29 70                                   +49 (0) 461- 85 16 65 schiffahrtsmuseum@flensburg.de www.schiffahrtsmuseum.flensburg.de
Anmeldung/Buchung für Gruppen erforderlich
Veranstaltungsform Museum, Führungen
Barrierefrei für           
Barrierefreiheit Zusatz/ Anmerkung Das im Keller gelegene Rum Museum ist für Rollstühle leider nicht zugänglich. Alle anderen Räume sind barrierefrei. Für einige Sonderausstellungen werden Audioführungen angeboten. Sehbehinderten und gehörgeschädigten Gästen empfehlen wir, je nach Intensität der Einschränkung, eine Hilfsperson. Ein behindertenfreundliches WC ist vorhanden.
Zielgruppe Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Familien, „best ager“ und Senioren
Zeiten siehe Internet
Preis siehe Internet
Bemerkung Das Schifffahrtsmuseum bildet mit den Traditionsseglern, dem historischen Salondampfer ALEXANDRA und der „Museumswerft“ ein maritimes Zentrum an der Schiffbrücke.
Anreise Pkw: A7, Abfahrt Flensburg, Richtg. Hafen, Parken auf Schiffbrücke.  Vom Bhf.: Fußweg ca. 30 Min. Vom Bhf.: Linie 1 + 7 (ZOB)
Tipp für Tagestour                                                                                            Bummeln Sie noch ein wenig am alten Hafen entlang.

 

Barrierefreiheit:  

  A. Rollstuhlfahrer/in (gehunfähig und ständig auf den Rollstuhl angewiesen)  

  B. gehbehinderte Person (zeitweise auf den Rollstuhl oder eine Gehhilfe angewiesen)  

  C. sehbehinderte Person (sehbehindert oder blind)  

  D. gehörgeschädigte Person (schwerhörig oder gehörlos) 

 

Zielgruppen: 

Kinder: 5 - 11 Jahre,   Jugendliche: 12 – 18 Jahre,  Erwachsene,  „best ager“: anspruchsvolle GenießerSenioren: ab 65 Jahre

 

Letzte Änderung: 04. 05. 2010